 |
|
 |

Entwicklung und Forschung rund um die Peter Hess-Klangmethoden
Der Europäische Fachverband Klang-Massage-Therapie e.V. hat sich der inhaltlichen Weiterentwicklung der Peter Hess-Klangmethoden ganz im Sinne seines Mottos „Aus der Praxis für die Praxis“ sowie der allgemeinen Interessenvertretung der Peter Hess-Klangmassagepraktikerinnen und -praktiker verschrieben.
In enger Kooperation mit dem Peter Hess Institut trägt der Verband im Sinne der Öffentlichkeitsarbeit durch Veröffentlichung von Publikationen sowie Forschungen rund um die Peter Hess-Klangmethoden bei.
So führte der Europäische Fachverband Klang-Massage-Therapie e.V. in Kooperation mit dem Institut Dr. Tanja Grotz erstmals eine wissenschaftliche Untersuchung zur „Peter Hess-Basis-Klangmassage als Methode der Stressverarbeitungen und Auswirkungen auf das Körperbild“ durch. Die Ergebnisse der Studie werden durch erste Forschungen des Peter Hess Institutes in Kooperation mit der Autonom Health® GesundheitsbildungsGmbH (Wien) bestätigt.
Eine wichtige Grundlage für diese Forschungen bildet die Dissertation „Der Einsatz von Klängen in pädagogischen Arbeitsfeldern. Dargestellt am Beispiel der Klangpädagogik nach Peter Hess“ von Dr. Christina M. Koller. Sie gibt in dieser Arbeit u.a. einen ausführlichen Überblick zu den aktuell bestehenden verschiedenen Ansätzen und Methoden der „Klangarbeit“ sowie zu den unterschiedlichen Annahmen zur Wirkung von Klängen.
Im Folgenden sind ausführliche Informationen zu einzelnen Projekten zu finden.

Dargestellt am Beispiel der Klangpädagogik nach Peter Hess
Seit geraumer Zeit entsteht ein Aus- und Weiterbildungsangebot, das Methoden vermittelt, die Klänge in den verschiedensten Bereichen, auch in pädagogischen Arbeitsfeldern, einsetzen. Diese neuen Methoden versuchen mit Hilfe von Klängen gezielt Erziehungs- und Entwicklungsprozesse zu unterstützen. Darüber hinaus werden sie auch innerhalb der Lern- und Wahrnehmungsförderung sowie der vortherapeutischen Begleitung und Beratung von Menschen in Krisen angewendet.
Diese Entwicklung findet bislang von wissenschaftlich-pädagogischer Seite kaum Beachtung. Die Arbeit von Dr. Christina M. Koller beschäftigt sich daher mit der Frage, ob es sinnvoll ist, Klänge in pädagogischen Arbeitsfeldern einzusetzen. Darüber hinaus werden Hypothesen entwickelt, die dazu beitragen, Grundlagen zur Wirkung von Klängen zu schaffen. Ferner wird im Sinne einer Qualitätssicherung der neu entstehenden pädagogischen Praxis exemplarisch die Weiterbildung Klangpädagogik nach Peter Hess untersucht.
Der ausführliche Literaturteil der Arbeit gibt erstmals einen umfassenden Überblick zu den Hintergründen rund um den Einsatz von Klängen, vor allem im Bereich Pädagogik, aber auch hinsichtlich angrenzender Disziplinen wie Therapie und Medizin. Nach einer einführenden Begriffsklärung, wird ein Einblick in die Instrumentenkunde von Klangschalen, Gongs und Zimbeln gegeben, wie sie in der Klangpädagogik Verwendung finden. Darüber hinaus werden die verschiedenen Annahmen zur Wirkung von Klängen sowie die zahlreichen Klangverfahren und -techniken, wie sie inzwischen in der Praxis zum Einsatz kommen, dargestellt.
Ferner geben vier ausführliche Fallstudien dem Leser einen Einblick in die Praxis der beispielhaft gewählten und inzwischen als Peter Hess-Klangpädagogik bezeichneten Methode.
Die Ergebnisse der Literaturarbeit sowie der Fallstudien können die Annahme erhärten, dass es sinnvoll ist, Klänge in pädagogischen Arbeitsfeldern einzusetzen. Darüber hinaus tragen sie zur Erweiterung der Fragestellung zur Wirkung von Klängen im Bereich Erziehung, sowohl in der Familie als auch in Institutionen bei und führen zur Generierung von Hypothesen, die weit über diese Arbeit hinausgehen.
Dr. Christina M. Koller
Dipl. Sozialpädagogin (FH), promovierte an der Universität Bamberg (Pädagogik) zum Thema „Der Einsatz von Klängen in pädagogischen Arbeitsfeldern. Dargestellt am Beispiel der Klangpädagogik nach Peter Hess“ (Dr. Kovac Verlag, 2007, ISBN: 978-3-8300-2852-9). Als langjährige Mitarbeiterin am Peter Hess Institut wirkte sie an verschiedenen Fachpublikationen und Forschungsprojekten mit.
E-Mail: christina.koller@onlinehome.de
[Seitenanfang]

Ein Beitrag von Angelika Suiver und Matthias Augustin
Unser Körper braucht die ausgleichende Balance zwischen Aktivität und Ruhe. Viele Menschen „vergessen“ häufig die Erholung, und mit dem Stress kommt auch unser Herz nicht mehr zur Ruhe. Der aktivierende Teil des vegetativen Nervensystems, der Sympathikus, ist ständig aktiv und lässt dem erholenden Teil des Nervensystems, dem Parasympathikus, keinen Raum. Die mögliche Folge: ein Burn-out oder noch schlimmer, ein Herzinfarkt. Mittels eines innovativen Messverfahrens kann nun der positive Effekt einer Klangmassage auf das Herz und das individuelle Wohlbefinden aufgezeigt werden.
Sind Erschöpfung, Raubbau und Burn-out moderne Zivilisationskrankheiten?
Ein immer größerer Anteil der heute entstehenden Gesundheitskosten wird durch psychosomatische Krankheiten verursacht. Eine große Mehrheit der arbeitenden Bevölkerung fühlt sich gestresst, erschöpft oder hat regelmäßig wiederkehrende Schmerzen wie zum Beispiel hartnäckige Rückenprobleme. Angst vor einem Arbeitsplatzverlust oder familiäre Probleme belasten zusätzlich. Dazu kommt ein hoher gesellschaftlicher Druck und ein Lebensstil, der den Bedürfnissen des Körpers nicht mehr angepasst ist. Denn unser Organismus konnte sich gar nicht an die oft sehr einseitige Arbeitsbelastung mit den Einflüssen und Eindrücken denen wir heute ausgesetzt sind anpassen, sondern er funktioniert nach wie vor wie vor Jahrtausenden, als wir als Jäger und Sammler unterwegs waren.
Das autonome Nervensystem und der Herzschlag
Alle Rhythmen des Lebens finden sich im Herzschlag wieder, der vom autonomen Nervensystem mitgesteuert wird. Das Nervensystem ist beeinflusst vom täglichen Leben, von den menschlichen Urinstinkten - Kampf und Flucht - sowie von den Erholungsphasen und Schlaf. Dieses abwechslungsreiche Spiel, dem sich keiner von uns entziehen kann, nimmt das vegetative Nervensystem wie eine Antenne auf und beeinflusst jeden einzelnen Herzschlag unseres Lebens. Viele Menschen denken, unser Herz müsse möglichst regelmäßig schlagen. Doch der Abstand zwischen jedem Herzschlag ist niemals völlig gleich. Bereits vor 1700 Jahren wussten die Chinesen um die Wichtigkeit eines variablen Herzschlages. Eine variable Herzfrequenz deutet auf einen positiven Gesundheitszustand hin, ein starrer Puls hingegen weist auf eine sehr kritische Situation hin.
Die körperliche Vitalität ist messbar!
Der zeitliche Abstand eines gesunden Herzschlags variiert von Schlag zu Schlag immer ein klein wenig. Dies wird in der Fachsprache „Herzratenvariabiltät“ (Heart Rate Variability = HRV) genannt. Dieser oft nur ein paar Tausendstel Sekunden betragenden Unterschiede geben Auskunft über die psychische und physische Belastung des Körpers. Die HRV ist ein Parameter der autonomen Funktion des Herzens. Daraus lassen sich Allgemeinzustand, Vitalität und „biologisches Alter“ ableiten. Sie kann auch über körperliche und mentale Belastbarkeit, Regulations- und Erholungsfähigkeit (Schlafqualität) Auskunft geben.
Bisher war es relativ kompliziert, die Herzratenvariabilität über einen längeren Zeitraum genau zu messen. Mittlerweile gibt es jedoch entsprechende Soft- und Hardware, die es erlaubt, den Körper ohne großen Aufwand rund um die Uhr auf Schritt und Tritt zu überwachen. Ein Messgerät, wie z.B. es von der AUTONOM HEALTH® GesundheitsbildungsGmbH (Wien) entwickelt wurde, ist so winzig und leicht, dass es in der Bewegungsfreiheit nicht einschränkt und bei jeder Alltagssituation verwendet werden kann. 3 Elektroden auf der Brust zeichnen den Pulsschlag und die HRV mit höchster Genauigkeit auf. Während der Messung wird zudem ein Tätigkeitsprotokoll geführt. Nach 24 Stunden werden die Daten mit einer speziellen Software ausgewertet. Das Gerät arbeitet dabei 10 bis 20 mal genauer als jedes EKG. Die Messung mit 4.000-5.000 Hertz (Abtastungen pro Sekunde) erlaubt auch die Aufschlüsselung kleinster Zeitabstände zwischen zwei Herzschlägen. Dieses Auf und Ab der Herzschläge wird durch die Software in einem „Flammenbild“ sichtbar gemacht, dem „Lebensfeuer®“*. Der eigene Lebensrhythmus lässt sich dadurch besser verstehen und damit künftig aktiv beeinflussen.
Was verrät uns das Lebensfeuer?

Abb. Lebensfeuer
Das vorangegangene Diagramm entstand aus über 3 Millionen Daten und gleicht einem Feuer. Je intensiver die Farben und je höher die „Flammen“ lodern, umso vitaler, jünger oder durchtrainierter ist ein Mensch. Zeigt das Diagramm nur kleine Flammen weist das Bild keine parasympathische Tätigkeit auf. Dies deutet auf reduzierte Lebenskraft und zeigt den Trend Richtung „Burnout“. Die HRV-Analyse zeigt detailliert die Rhythmik von individuellen Belastungs- und Erholungsphasen auf. Die Auswertung kann damit ein Schlüssel für eine Änderung des eigenen Lebensstils sein. Denn anhand des persönlichen Lebensfeuers wird anschaulich aufgezeigt, welche Tätigkeiten mit Stress verbunden waren, was gut getan hat und was nicht. Die Ergebnisse stehen dabei manchmal völlig unterschiedlich zum subjektiven Empfinden. Beurteilt werden in der Analyse vor allem die persönlichen Gesundheitsmerkmale wie:
- Regulationsfähigkeit, insbesondere in Stresssituationen
- körperliche Belastbarkeit
- geistige Beanspruchbarkeit
- Erholungsfähigkeit, insbesondere nach sportlicher Aktivität oder in Pausen
- Schlafqualität
- aktuelles Biologisches Alter
Ist dies nun alles Esoterik? Nein, die Methode ist wissenschaftlich anerkannt. Es gibt Dutzende von Studien dazu. Mit Kranken und Gesunden, mit Menschen, die an Schlafproblemen litten, Sportlern, die falsch trainierten, Leuten, die der Stress in ein Burn-out-Syndrom brachte. Jedes Problem spiegelt sich im „Lebensfeuer“ wider. Es kommt darauf an, die richtige Balance zwischen Ruhe und Aktivität zu finden. So wie ein Pendel nicht nur in eine Richtung schwingen kann, braucht auch unser Körper immer wieder beides – Aktivität und Erholung und umgekehrt. Moderne Menschen vergessen allerdings häufig die Erholung und mit dem permanenten Stress kommt dann auch das Herz nicht mehr zur Ruhe.
Der Effekt von Klangmassage auf das Lebensfeuer®

Abb. Lebensfeuer und Auswirkungen der Entspannung mittels Klangmassage (roter Kreis)
Der wohltuende Effekt einer professionell durchgeführten Peter Hess-Klangmassage wurde bislang vor allem subjektiv wahrgenommen. Anhand von verschiedenen Lebensfeuer-Messungen kann nun aufgezeigt werden, dass Klangmassagen auf unser autonomes Nervensystem und unser Herz eine besonders entspannende und regenerative Wirkung haben (roter Kreis im Bild). Der Körper kann rasch „herunterfahren“ und der Parasympathikus, der heilende Anteil des autonomen Nervensystems, kann seine regenerative Funktion auf- und wahrnehmen. Der wohltuende Effekt einer halbstündigen Klangmassage ist im Lebensfeuer meistens sehr deutlich sichtbar.
Klang für unser Wohlbefinden
Warum beeinflusst Klang unser Wohlbefinden so stark? Jeder Ton verfügt über eine bestimmte Frequenz, die jedoch für unser Ohr nur in einem bestimmten Bereich von etwa 20 bis 20.000 Hz hörbar ist. Die hörbaren, aber auch die unhörbaren Frequenzen laden unsere inneren Organe ein, wieder in ihre eigene Schwingung zu kommen. Jede unsere Zellen reagiert auf Einflüsse von außen und bewegt sich in ihrem eigenen, gegebenen Rhythmus (Eigenfrequenz). So reguliert sich zum Beispiel der Blutdruck in einer Frequenz von etwa 0,1 Hz oder 10 Sekunden. Hörbare und unhörbare Töne regen unser Inneres an, wieder in Ordnung zu kommen. Wir werden wieder „richtig gestimmt“. Durch die Klangmassage wird so ein wohltuender Selbstheilungs- bzw. Regenerationsprozess im Körper angeregt, der noch dazu als sehr entspannend empfunden wird.
Lebensfeuer und Klangmassage als ideale Kombination
Die HRV-Messung und die Analyse eines Lebensfeuerbildes passen hervorragend zur Klangmassage. Mittels Lebensfeuer-Diagnostik wird der individuelle Gesamtzustand einer Person erfasst, notwendige geeignete Maßnahmen - wie zum Beispiel eine Klangmassage - sind deutlich erkennbar und die Verbesserung des Zustandes kann nach einigen Monaten auch nachkontrolliert werden.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.forum-mensch.eu
Zu diesem Thema wird ein Workshop im Rahmen der diesjährigen Fachverbandstagung angeboten.
*Lebensfeuer ist ein von der AUTONOM HEALTH® GEsundheitsbildungsGmbH (Wien) geschützter Begriff.
[Seitenanfang]
Galten Klangschalen vor etwa 10 Jahren noch als „exotisch“ und wurde ihre Anwendung zur Entspannung oder gar in Pädagogik, Therapie oder Medizin von Skeptikern schnell als „esoterischer Humbug“ abgetan, so kann zunehmend belegt werden, dass es sich dabei um ein wirksames Medium handelt, das in der Hand einer entsprechend ausgebildeten Fachkraft vielseitig und effektiv zum Einsatz kommen kann.
Der Dipl. Ingenieur für physikalische Technik Peter Hess entwickelte 1984 die nach ihm benannte Methode der Klangmassage. Bei der Peter Hess*- Klangmassage werden verschiedene Klangschalen auf den bekleideten Körper positioniert und sanft angeschlegelt. Dabei wird ein akustischer und vibrotaktiler Reiz gesetzt, der hoch komplexe und vielschichtige Wirkungen auf allen Ebenen des Seins bewirkt - körperlich, geistig, seelisch.
Nach mehr als 20 Jahren Praxis kann hier auf unzählige positive Erfahrungen in den unterschiedlichsten Bereichen zurückgeblickt werden. Zahlreiche Publikationen, wie die aus dem Verlag Peter Hess geben hier Einblicke und haben in den vergangenen Jahren dazu geführt, dass die vielfältige Wirkung der Klangmassage in fachlich fundierten Modellen immer besser und detaillierter erklärt werden kann. Zunehmend findet diese Methode auch von wissenschaftlicher Seite Beachtung. Der Europäische Fachverband Klang-Massage-Therapie e.V. hatte in Kooperation mit dem Institut Dr. Tanja Grotz (Kollnburg) 2008 erstmalig eine wissenschaftliche Untersuchung zur Wirkung der Peter Hess-Basis-Klangmassage durchgeführt.
Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Anspannung und Entspannung sowie eine gute Körperwahrnehmung sind wichtige Bestandteile einer Gesundheitsprävention und können zu einer Vermeidung der zahlreichen, stressbedingten körperliche Symptome bzw. Diagnosen, wie Herz-Kreislauferkrankungen, Depression, Diabetes u.v.m. beitragen, von denen ein Großteil der Bevölkerung heute betroffen ist. Daher sollte im Rahmen der Untersuchung die Wirkung der Klangmassage auf Stressverarbeitung und Körperbild näher betrachtet werden.
Hierzu erhielten in einer empirischen Längsschnittstudie 201 Probanden fünf im wöchentlichen Abstand durchgeführte Peter Hess-Basis-Klangmassagen. Sie wurden mittels standardisierter Methoden vor der ersten, nach der fünften und fünf Wochen nach der letzten Klangmassage untersucht. Die Ergebnisse der Pilotstudie belegen eine signifikant positive Beeinflussung sowohl der Stressverarbeitung als auch des Körperbildes - und das bei nur fünf Klangmassagen!
Es konnte ein Rückgang der negativen Stressverarbeitungsmaßnahmen (wie gedankliche Weiterbeschäftigung, Resignation oder Selbstmitleid) und ein Anstieg der positiven Stressverarbeitungsmaßnahmen (wie Entspannung, Herunterspielen der eigenen Situation durch Vergleichen mit anderen oder Schuldabwehr) belegt werden.
Auch das Körperbild, also die Wahrnehmung, Einstellung und Bewertung des eigenen Körpers, wurde durch die Klangmassagen positiv beeinflusst. Es konnte eine Abnahme der negativen Aspekte (Ablehnende Körperbewertung) sowie eine Zunahme der positiven Aspekte (Dynamisch Körperbewertung) belegt werden.
Besonders beeindruckend war, dass ein Großteil der Veränderungen sowohl hinsichtlich der Stressverarbeitung als auch in Hinblick auf das Körperbild einen „Langzeiteffekt“ aufwies, der auch noch bei einer Befragung, fünf Wochen nach der letzten Klangmassage, ersichtlich war. Überraschender Weise kam es sogar bei einigen Stressverarbeitungsmaßnahmen sowie bei der Ablehnenden Körperbewertung über die Klangmassagen hinaus zu einer weiteren positiven Veränderung der Werte.
Damit liefern die Ergebnisse dieser Untersuchung erste empirische Hinweise auf die positive Wirkung der Peter Hess-Klangmassage.
Das Peter Hess Institut, das eng mit dem Europäischen Fachverband Klang-Massage-Therapie e.V. zusammenarbeitet, kooperiert ebenfalls mit verschiedenen Einrichtungen hinsichtlich der vermehrten wissenschaftlichen Erforschung der Peter Hess-Klangmassage und der auf ihr aufbauenden Peter Hess-Klangmethoden. Zum Beispiel weisen erste Experimente an der Autonom Health GesundheitsbildungsGmbH (Wien) darauf hin, dass die Klangmassage Regenerations- und Reorganisationsprozesse im menschlichen Körper positiv beeinflusst (Stichwort: Selbstheilungskräfte) - und dies nicht nur bei der Person, die die Klangmassage erhält, sondern auch bei dem Klangmassagepraktiker, also der Person, die die Klangmassage gibt. Dies macht diese Methode gerade für Menschen aus helfenden Berufen, die selbst oft von Burn-out bedroht sind, besonders interessant. Messungen der Medizinerin Dr. Kerstin Gommel vom Institut für Kommunikation und Gehirnforschung (Stuttgart) weisen darüber hinaus auf die positive Auswirkung der Klangmassage auf Denk- und Lernprozesse hin.
Weitere gezielte Forschungen sind in Planung, so dass hier in den nächsten Jahren mit interessanten Ergebnissen zu rechnen ist.
Eines kann jedoch schon jetzt gesagt werden: Als ganzheitliche Entspannungsmethode kann die Peter Hess-Klangmassage einen sinnvollen und wertvollen Beitrag zur Stressprävention und Gesunderhaltung leisten
*Peter Hess ist eine europaweit geschützte Marke.
[Seitenanfang]
|
 |